Literatur-Tipps: Meine Bücher

Bluthunger

Ein Vampirthriller. Rasant, modern, düster… und tödlich.

 

 

 

 

 

 

 

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Leserstimmen:
„Genauso wie es sein muss“
Kein Vergleich zum momentan angesagten Teeny-Weichspül-Mist, der seit Twilight die Regale der hiesigen Buchhandlungen kontaminiert. Hier glitzert nix und das ist auch gut so. Nicht nur den Stil des Autors finde ich klasse, sondern auch die Geschichte an sich. Vampir-Stories gibt es wie Sand am Meer und meistens laufen sie nach Schema F ab. Hast du eine gelesen hast du alles gelesen, möchte man meinen. Im Falle von Bluthunger wieder dieser Kreis endlich durchbrochen und dafür bin ich mächtig dankbar.
 
„Vampirthriller der dunklen Art“
Gelungenes Werk, mit seiner ganz eigenen Atmosphäre. Mir gefallen vor allem die vielen Hintergrundinfo´s, die die Welt der Vampire so realistisch darstellt. Für meinen persöhnlichen Geschmack zwar ziemlich düster, aber dennoch gut gelungen.

 

 

Den Finger am Abzug

Jugoslawien 1993. Der Österreicher Max heuert als Söldner bei der kroatischen Armee an. Er zieht in einen der grausamsten Kriege der Neuzeit. Drei Geschichten erzählen von seinen Erlebnissen und seinen Weg, damit fertig zu werden. Es sind Erzählungen aus der Sicht eines Soldaten, der Grauenhaftes erlebte.
Drei spannende Kurzgeschichten. Das kalte Gesicht des Krieges.

 

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 Leserstimmen/Reaktionen:
„Exzellent“
Unglaublich eindringliche Bilder des Grauens im Wechsel mit landschaftlicher Idylle. Das Ganze wird getragen von einem stabilen philosophischen Fundament. Kaum ein Schreiber, dessen Text ich hier gelesen habe, achtet auf die Bedeutungsebene seiner Erzählung. Du hingegen schon, und das hebt dich qualitativ ab. Erzählerisch bewegt sich die Geschichte dicht an der Vollendung.
„Harte Kost“
Eindringlich wird die Verwandlung eines Menschen zu einer Bestie geschildert. Krieg „entmenschlicht“, das beschreibst du hier mit nahezu grausamer Offenheit. Seltsam distanziert und doch mittendrin. Deine Art zu schreiben bildet einen seltsamen, aber unglaublich eindringlichen Kontrast. Es ist nicht die Art Lektüre, die ich bevorzuge, aber ich denke, es ist wichtig zu zeigen, wozu Menschen mutieren können.

 

 

Was wir schon immer über Gor wissen wollten

Eine satirische Reise durch die Welt von Gor, John Normans Buchreihe aus den späten 60igern.

 

 

 

 

 

 

 

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2 Antworten auf Literatur-Tipps: Meine Bücher

  1. Anna Taliesin sagt:

    Seit 3 Jahren bin ich (weiblich!) nun schon Gor verfallen und immer noch glücklich unversklavte Freie der Kriegerkaste (was auch sonst).
    Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, der Gor genauso unverkrampft spielt und sieht wie meine Freunde und ich. Wir sind weder Blümchen noch Disneygoreaner, die alles mitnehmen wo Gor auch nur dran steht und sich einen Harem zulegen. Wir legen viel Wert auf eine möglichst authentische Umsetzung der Bücher, soweit diese es zulassen.
    Der langen Rede kurzer Sinn:
    KAUFT DAS BUCH!!!
    Ich hab selten so über ein Buch gelacht!
    Herr Carter geht so herrlich respektlos und locker mit John Normans unlogischer Welt um, das man teils Bauchweh vom Lachen bekommt.

  2. Mark E. Carter sagt:

    Liebe Anna,

    vielen Dank für deine tolle Rezension zu „Was wir schon immer über Gor wissen wollten“.
    Dieses Buch hilft jedem an Gor interessierten Leser, und auch Rollenspieler, mehr über diese umfangreiche Welt zu erfahren. Außerdem soll es allen ein gewisses Lächeln ins Gesicht zaubern. Es freut mich, dass es mir bei dir gelungen ist.

    Tal
    Mark

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